Band

Rizon ist eine Band mit Sitz in der Region Zürich, Schweiz. Ihr Sound ist eine konzentrierte und einzigartige Kombination aus kraftvollen Melodien, energischen Hooks und massiven Tönen, inspiriert von Rock- und Metalmusik.

Die internationale Besetzung besteht aus Matt Götz (voc), Anastasia Panagiotou (voc), Reto Hähnel (gtr), Chris Götz (gtr), Marco Küderli (keyb), Maik Kindermann (bass) und Tom Lindegger (drs).

Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1997 zurück. Dies war eine aufregende Zeit für die Musik, auf dem Höhepunkt von Grunge und Post-Punk, in ihrer heißesten Phase, wobei Hardrock-Acts wie Guns'N'Roses immer noch stark vertreten waren. In dieser erstaunlichen Ära kam die Gruppe mit ihren ursprünglichen Mitgliedern zusammen. Mit wenigen Änderungen in der Besetzung im Laufe der Jahre wurde ihr Sound immer fokussierter. Rizon entwickelten schließlich einen coolen melodischen Power Metal-Ton mit einem charmanten Retro-Touch und einzigartigen Vibes.

 


Die Geschichte von Rizon

Die Anfänge...

Gegründet wurde RIZON als Schülergruppe im Mai 1997 von Matthias Götz (Gesang), Christian Götz (Gitarre) und Marco Küderli (Keyboard). Am Bass speilte Marcel Hodel und am Schlagzeug René Hupjan. RIZON war in den Anfangsjahren durch stetige Lineup-Wechsel geprägt, welche eine rasche Entwicklung der Band erschwerten. Als Tom Lindegger (Schlagzeug) im Jahr 2001 der Band beitrat, spielte RIZON fast nur noch eigene Songs. Tom drückte der Rythmus-Sektion seinen Stempel auf und brachte mit seinem intensiven Drumming die Band einen entscheidenden Schritt vorwärts. Mit dem Beitritt von Jim Dodd (Bass), John Wardle (Gitarre) und Franziska Germann (Gesang) begann die Band ihren eigenen Soundstil zu entwickeln. Den Mix zwischen rockigen Gitarren und symphonischen Keyboards, geprägt von zweistimmigem Gesang nennt die Band "Melodic Power Rock".

Evolution 2005

Noch während den Aufnahmen für ihr Debüt-Album Evolution verliess John Wardle die Band und wurde durch Mark Wietlisbach (Leroy, Steve Whitney Band, Purple Lizard) an der Gitarre ersetzt. Die Sologitarren von Evolution wurden dann auch von Mark eingespielt und er brachte mit seiner Art Gitarre zu spielen neue Impulse in die Band. Das Album "Evolution" ermöglichte der Band Auftritte in Konzertlokalen wie dem Alpenrock House Kloten, dem Rock City Uster und dem Dynamo Zürich.

Sudden Life 2008

Anfang 2008 arbeitete die Band mit Dennis Ward (u.a. Krokus, Alannah Myles) in Deutschland an ihrem zweiten Album "Sudden Life". Es erschien unter dem deutschen Label "Karthago Records". Nach der Plattentaufe am 31. Oktober 2008 im Dynamo Werk21 in Zürich trat die Band eine schweizweite Tour an, in welcher sie unter anderem im Z7 in Pratteln und im Alpenrockhouse in Kloten zu Gast waren. Das Abschlusskonzert fand nach rund 20 Konzerten am 12. Dezember 2009 im alten Casino in Wettingen statt. Es war das letzte Konzert mit Franziska Schärer-Germann, welche die Band verliess und durch Seraina Telli am Mikrophon ersetzt wurde.

Masquerade 2012

Nach einer intensiven Phase des Songwritings im Jahre 2010 wurden im ersten Halbjahr 2011 in den heimischen Ringstudios, welche in der Zwischenzeit auf eine Grösse von 100 m2 gewachsen waren und sich in Volketswil ZH befinden, 13 neue Rizon-Songs aufgenommen. Das Konzept des zweistimmigen Gesangs wurde weiter ausgebaut und die weibliche Stimme erhielt noch mehr Platz auf den neuen Songs. Eine konsequente Weiterentwicklung welche sich bereits bei der Entwicklung von Evolution zu Sudden Life abgezeichnet hat.

Das Album "Maquerade" wurde diesmal im hohen Norden von Nino Laurenne in den Sonic Pump Studios gemischt. Nino hat neben seiner eigenen Band Thundestone schon Grössen wie Apokalyptika, Lordi, Amorphis und andere nordländische Schwermetaler produziert und gemischt. Das Mastering wurde von Svante Forsbäck in den Chartmakers Studios in Helsinki gemacht. Svante kann unter anderem Referenzen wie Rammstein, Sonata Arctica und Sunrise Avenue. Das Album Masquerade erschien, nach der Fusion von "Karthago-Records" mit "Pure Steel Records" im Winter 2012 unter dem bisherigen Label "Karthago-Records".Im Oktober 2012 verliess Bassist Jim Dodd die Band und wurde durch Tilo Preller, einen routinierten Metalbassieten ersetzt. Rizon starteten im Januar 2013 ihre Masquerade Tour nach deren Abschluss sich eine personelle Umbesetzung sowohl an der Gitarre und Bass als auch bei der weiblichen Gesangsstimme abzeichnete.

Power Plant 2016

Die ersten Songs wurden im Herbst 2013 geschrieben. Im Frühjahr 2014 übernahm Reto Hähnel die Position an der Leadgitarre und prägt seitdem unverwechselbar den Rizon Sound mit seinem Spiel. Im Herbst 2014 wurde das Lineup von Rizon dann wieder vervollständigt; zunächst mit Maik Kindermann am Bass und schlussendlich mit Rahel Fischer als Sängerin. Das Songwriting war zu diesem Zeitpunkt schon weit fortgeschritten und die erste Jahreshälfte 2015 stand ganz im Zeichen des Reordings zur neuen CD „Power Plant“, deren Veröffentlichung für den Beginn 2016 geplant ist. Diesmal wird das Album von Jacob Hansen (Doro, Pretty Maids, Amaranthe, Volbeat, etc.) in Dänemark gemischt.

Nach Konzerten als Co-Headliner mit Serenity (AT) und Headliner-Shows in der Schweiz, ging die Power Plant Tour im 2017 und 2018 weiter und wurde im Herbst 2018 an der Charity Rock Night als Support der Schweizer Metal Legende Eluveitie abgeschlossen.

2020, die Geschichte geht weiter...

Im 2019 arbeiten Rizon wieder an neuen Songs für ihr Album. Die Studioaufnahmen wurden im ersten Halbjahr 2020 zu einem grossen Teil abgeschlossen. Aufgrund der aktuellen Situation mit diversen Einschränkungen des sozialen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie, hat die Band beschlossen den Release vorläufig auf Mitte 2021 zu verlegen. Zusammen mit dem Ausnahmetalent Anastasia Panagiotou, der neuen weiblichen Stimme von RIZON nutzt die Band die zusätzlich gewonnene Zeit um die Songs zu perfektionieren, Videos zu drehen und den Release im 2021 vorzubereiten. Den letzten Schliff wird den Songs wiederum die Mischerlegende Jacob Hansen verpassen.

Die Band

Matt                        Anastasia
   

Chris                        Reto
   

Marco

Maik                        Tom